Warum bietet sich Joomla als Content-Management-System sehr gut an?

Zuerst die Beantwortung der Frage - Was ist ein CMS ?

CMS steht für Content Management System. Übersetzt:Inhalt-Verwaltungs-System. Diese Systeme bieten dem Entwickler und dem Endbenutzer einige Vorteile. Schnellerer Aufbau von Websites, einfach erweiterbar, unzählige Erweiterungsmöglichkeiten (bei Joomla! sehr viele), simple Wartungsmöglichkeiten für Inhalte und Bilder.

Gerade bei Entwickler und Webdesigner sind CMS beliebt, da Sie dem Endkunden die Möglichkeit geben, selbst Textänderungen durchzuführen, Bilder einfach getauscht werden können, etc. Der Kunde ist somit nicht immer auf die Hilfe des Webdesigners angewiesen. Also ein großer Vorteil für Webseiten-Besitzer.

Gründe für Joomla

1. Joomla! ist Open Source und kostenlos

Joomla! ist ein Content Management System (CMS), mit dem man sehr einfach und ohne Programmierkenntnisse die Inhalte einer Website bearbeiten kann. Es eignet sich ausgezeichnet für kleinere und mittlere Auftritte, aber auch viele große Portale wurden mit diesem System programmiert.

Egal ob PC oder Mac kann man direkt online über einen einfachen Editor, der an Word erinnert, die Website jederzeit editieren. Sei es ein Bild einfügen, ein PDF zum Download anbieten, auf eine Website verlinken - kein Problem!

Joomla! hebt sich vor allem in der einfachen Bedienbarkeit von den anderen CMS deutlich ab. Ein weiteres Merkmal ist seine Flexibilität. Mit Hilfe einer breiten Palette von Erweiterungen lassen sich viele zusätzliche Funktionalitäten in Joomla! integrieren.

Joomla ist eines der weltweit meisteingesetzten Systeme um Websites zu erstellen!
Millionen von Websites sind bereits mit Joomla realisiert worden.


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2. Joomla! hat eine riesige Community

Joomla! hat eine wirklich große Community auf der ganzen Welt. Es gibt viele Joomla! Hilfe Foren, viele Webseiten die sich mit Joomla! beschäftigen und teilweise sogar kostenfreie Joomla! Support Chats.

Der OpenSource-Gedanke besteht aus Geben und Nehmen, also entspricht auch dem Gedanken der "Saat und Ernte" jeder profitiert von Jedem, allerdings nicht um sich gegenseitig  auszunutzen.

Das wird leider manchmal falsch verstanden und deshalb teilweise unbewusst missbraucht.

3. Zum Bedienen von Joomla! muss man kein Webprogrammierer sein

Um eine Webseite mit Joomla! pflegen zu können benötigt man nicht zwingend fundiertes Wissen in Bezug auf Webentwicklung.  Bestimmte Kenntnisse im Umgang mit Webseiten, sei es ein wenig Umgang mit php oder html erleichtern natürlich die Arbeit.

Was man benötigt ist ein Webserver über einen Provider (wenn man nicht selbst hostet), das Joomla! selbst und notwendigerweise einen File-Manager, mit dem man die Dateien ins Netz stellen kann.(File-Zilla o.Ä.)

Sollte man einmal nicht weiterkommen helfe ich selbstverständlich und es gibt auch gute Literatur über Joomla.

Ich rate allerdings einem Anfänger mit Webseiten zumindest zu einer einmaligen Grundeinweisung durch einen erfahreneren Anwender, da sich dadurch immens Zeit sparen lässt.

Auch eine Grundinstallation für die Webseite sollte sein, da es hierbei zig-Möglichkeiten gibt, und unwahrscheinlich viel Zeit für Recherchearbeit draufgeht.

Wer Dir einreden möchte, dass es für jeden möglich ist, eine Joomla-Seite erstellen, hat grundsätzlich recht. Was hierbei eine entscheidende Rolle spielt, ist der Faktor Zeit und Lernbereitschaft, den andere bereits hinter sich gebracht haben.

Wer sich also Zeit sparen will, sollte abwägen, was es kostet, einen Joomla-Könner zu nutzen wenn er es sich nicht selbst alles erarbeiten möchte.

4. Joomla! ist sehr flexibel und erweiterbar

Joomla! bietet die größtmögliche Flexibilität um es zu erweitern. In der Joomla! Extensions Directory befinden sich über 4000 Erweiterungen,(Bildergalerien, Animationen, ) über die viele Möglichkeiten zur Gestaltung oder Erweiterung bestehen. Sollte doch einmal etwas nicht vorhanden sein, kann man sich dies selbst entwickeln oder entwickeln lassen, gegen Geld, versteht sich.

Wichtig zu erwähnen ist, dass die Erweiterungen oftmals in der sog. Free-Version funktionell eingeschränkt sind. Der jeweilige Entwickler hat natürlich hierfür eine Kaufversion und diese bietet in nahezu allen Fällen einen ganz anderen Komfort als die Freeversion. Von irgendetwas müssen ja die Entwicklungen letztendlich auch bezahlt werden.

Man muss allerdings auch dazu sagen, dass es tolle Erweiterungen gibt die Freeversion sind und trotzdem nahezu keine Einschränkung haben.
Dadurch machen die Entwickler auf sich aufmerksam, in der Erwartung bei einem anderen Bedarf doch mal zum Zuge zu kommen und etwas kostenpflichtiges zu verkaufen.

In den Erweiterungen gibt es sog. Spendenbuttons. Hierbei sollte man wirklich ab und zu, wenn möglich, bei guten Modulen oder Komponenten ein paar Euro spenden, den die Mädels und Jungs sind oft Studenten und müssen Geld verdienen.

Ich selbst möchte nicht allein von kostenlosen Dienstleistungen profitieren, wenn ich mir bewusst darüber bin, dass andere davon leben müssen und ihre Dienstleistung unter Wert verkaufen, da dies Mittel zum Zweck ist, auf Grund der Anzahl der Mitbewerber, irgendwie an Kunden zu kommen.("der Arbeiter ist seines Lohnes wert")

5. Joomla! ist durch die ständige Weiterentwicklung immer aktuell

Joomla! wird ständig und aktiv weiterentwickelt. Dadurch ist gewährleistet, dass Joomla! selbst sicher ist. Wird eine Lücke entdeckt wird diese schnell geschlossen.

Jeder, der es auf dem Herzen hat, kann sich an der Entwicklung beteiligen und Joomla! verbessern.

Letztlich ist zu sagen, dass Joomla sich einer grossen Beliebtheit erfreut, und man bei Problemen schnell Hilfe findet. Natürlich hat jeder Webseitenersteller seine Vorlieben, da er bestimmte Erfahrungswerte hat. Ich habe mich nun einmal für diese Richtung konzentriert und entschieden. Man kann sich nicht mit jedem CMS perfekt auskennen, da immer unterschiedliche Ausrichtungen da sind.

Da in Joomla bereits Sicherungsmechanismen eingebaut sind, erspart man sich einiges an Ärger, wenn die Updates vorschriftsmässig gemacht werden. Das ist bei anderen Webseiten oftmals wesentlich komplizierter. So gesehen lässt sich mit Joomla sehr gut arbeiten und der User kann ohne Probleme Inhalte einfügen und verändern.